Girls' Day

22. April 2010

Projektleiterin

Christiana Lemke

Torfsteg 11
17033 Neubrandenburg

Tel.: 0395 4307719
Fax: 0395 4307711

lemke[at]bwmv.de

Projektleiter

Rüdiger Dohse

Dr. Kuelz-Str. 18
19053 Schwerin

Tel.: 0385 7587092
Fax: 0385 7587092

dohse[at]bwmv.de

Projektleiterin

Dr. Margit Quilitz

Pappelgrund 16
19055 Schwerin

Tel.: 0385 59232 16

quilitz[at]bwmv.de

Girls' Day Landeskoordinierung Mecklenburg Vorpommern
Projektlaufzeit: 01. Januar 2009 - 31. Dezember 2011

PROJEKTZIEL

Vorbereitung, Durchführung und Analyse des Girls´Day-Mädchen-Zukunftstages 2009 bis 2011 für Schülerinnen ab Klasse 5.
Netzwerkarbeit zur geschlechtergerechten Berufsorientierung in Mecklenburg-Vorpommern.

PROJEKTSCHWERPUNKTE

  • Erweiterung des Berufswahlspektrums von Mädchen in Richtung techn. Berufe/Studium
  • Gewinnung von Unternehmen und Einrichtungen als Veranstalter
  • Erweiterung und Betreuung des überregionalen Girls´Day-Netzwerkes
  • Info-Veranstaltungen in den Regionen
  • Ausbau und Verknüpfung des Girls´Day-Netzwerkes mit dem SCHULEWIRTSCHAFT-Netzwerk
  • Entwicklung von Berufsorientierungsangeboten im sozialen Bereich für Jungen

ZIELGRUPPE

Schülerinnen ab Kl. 5

BES. NUTZEN FÜR UNTERNEHMEN UND TEILNEHMER

Schülerinnen können technische, handwerkliche Berufe bei Unternehmen, Behörden, Einrichtungen, Hochschulen kennen lernen und ausprobieren. Sie erweitern ihr Berufswahlspektrum und werden auf berufliche Chancen in MV aufmerksam gemacht.

Unternehmen stellen ihre Ausbildungsberufe vor und verdeutlichen ihre Anforderungen an Bewerberinnen. Sie erhalten direkten Kontakt zu motivierten Schülerinnen.

Schulen erhalten ein weiteres Angebot für die Berufsorientierung.

ZERTIFIZIERUNG

  • Girls´Day-Teilnehmerinnen erhalten eine Teilnahmebestätigung der jeweils veranstaltenden Unternehmen bzw. Einrichtungen.

PROJEKTPARTNER / FÖRDERER

Vereinigung der Unternehmensverbände für Mecklenburg-Vorpommern e. V. DGB NordDGB Bezirk Nord

 

ESF LOGO Mecklenburg-Vorpommern

Die Landeskoordinierung Girls' Day MV wird gefördert aus Mitteln des Landes Mecklenburg-Vorpommern und des ESF.